Nthanda

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Kontinentvorgaben
Szenario -
Bevölkerung Menschen, Antropomorphe Wesen, Schattenwesen (shads), Überwesen (Gottähnlich)
Magie Keine Magie - statt dessen die Aethartheorie
Entwicklungsstand
1. Zeitalter nicht vorhanden
2. Zeitalter Überwesen entstehen
3. Zeitalter Steampunk, viktorianisches Zeitalter
4. Zeitalter Postapokalyptisches Endzeit-Steampunk

Geografie und Landschaftsbild

Nthanda ist ein Kontinent auf Äquatorhöhe. Er ist ein perfekter Kreis mit undurchdringlichen Grenzen, sowohl für Ausserhalb als auch für alles innerhalb Nthandas. Über dem Kontinent befindet sich eine Staubwolke, die den ganze Himmel bedeckt und kein Sonnenlicht hindurch lässt.

Beinahe der ganze Kontinent ist bedeckt mit einer heißen Wüste. In der Mitte des Kontinents ist ein Rundgebirge umgeben von Wäldern. Die meisten Süßwasservorkommen sind in der Mitte des Kontinents in eben diesen Wäldern. In der Mitte des Rundgebirges ist ein niedrigeres Plateau nur hundert meter Höher als der Wüstenboden (wegen des Mangels eines Meeres wird die durchschnittliche Höhe des Wüstenbodens als NormalNull bezeichnet).

Zudem gibt es auch einige kleinere schwebende Inseln, manche mit Wasser, andere ohne.

Die Staubwolke

Im Glauben der meisten Bevölkerungsformen auf Nthanda befindet sich hinter der Staubwolke nur das Nichts. Die Staubwolke ist radioaktiv verstrahlt und sehr sehr stark elektrisch aufgeladen. Dort herscht ständig Blitz und Donner und ähnliche Phänomene. Sie hat einen Durchmesser von einen Kilometer, ist aber nicht fest und keine "Barriere". Nur stirbt alles Lebendige, was sich darin aufhält. Durch die elektrischen Entladungen wird auch jedes künstliche Leben bei seiner Durchquerung zerstört.

Am Ende des dritten Zeitalters dehnt sich die Staubwolke ins Landesinnere aus.

Gestirne

Der Himmel über Nthanda ist nicht zu sehen, er ist immer bedeckt. Die drei Monde von Owesys haben keinerlei Einfluss auf die Lichtverhältnisse. Nun müsste man meinen, es sei immer Nacht auf Nthanda, dem ist aber nicht so. Es gibt lokale Sterne, die die Funktion der Sonne übernehmen. Meistens ist es nur ein Stern, der den Kontinent erleutet. Im zweiten Zeitalter gibt es nur den Tag, keine Nacht, wodurch kaum Leben möglich ist. Manchmal ist der Stern auch ein Überwesen, das für die Beleuchtung zuständig ist.

Im zweiten Zeitalter (und zum Beginn des dritten Zeitalters) ist es ein kleiner Stern. Er schwebt genau in der Mitte des Kontinents (so wie nach ihm auch alle anderen).

Im dritten Zeitalter verglüht der Stern. Nur ein Jahr später schon nehmen zwei Überwesen, sie sind Zwillinge, die Rolle des Sterns. Jeder von ihnen verwandelt sich in einen Stern und die beiden umkreisen einander im ewigen Wechselspiel. Das Gebirge ist sehr hoch zu dieser Zeit, und die Zwillinge landen im Mittelpunkt des Kontinents, in der Mitte des Gebirges, wo sie sich für einige Stunden in ihre menschliche Gestalt verwandeln. Dies bedeutet für diese Zeit die Nacht.

Nach einigen Jahrhunderten begeht der eine Zwilling Selbstmord. Der andere Zwilling verwandelt sich zum Polarlicht und es bricht für zweihundert Jahre Dunkelheit ein.

Der Erfinder Amadaillon entwickelt eine mechanische Sonne, die für einige Jahre den Himmel erleuchtet. Sie landet regelmäßig im Gebirge und wird neu aufgezogen. Doch dann zerstört der noch lebende Zwilling, das neue Polarlicht, die mechanische Sonne und wählt sich eine Geliebte, diese bekommt die Aufgabe, der neue Stern zu sein.


Entwicklung

Nthanda entsteht während der langen Nacht. Manche behaupten, die Staubwolke sei ein überbleibsel der alles verschlingenden Dunkelheit der langen Nacht. Sie existiert dementsprechend erst im zweiten Zeitalter.

zweites Zeitalter

Im zweiten Zeitalter entstehen die so genannten Überwesen, jene seltsamen und gepeinigten Wesen, die von den späteren Völkern als Götter bezeichnet werden. Tatsächlich sind sie alles andere als göttlichen Ursprungs und haben zu dieser Zeit nur wenig Einfluss auf die Geschehnisse um sie herum.

Im zweiten Zeitalter ist Nthanda nur eine Wüste. Das Gebirge und die Wälder bilden sich erst später. Dafür ist das zweite Zeitalter relativ kurz, nur dreitausend Jahre.

drittes Zeitalter

Mit dem Beginn des dritten Zeitalters wuchs das Gebirge in der Mitte des Kontinents sehr schnell in die Höhe