Huldras Feen

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Huldras Feen ist eine Feenart verbreitet auf le Zanriff und Rigby yuuta Efisio e Namara. Sie sehen menschlich aus, haben aber keine Arme und einen hohlen Rücken. Ihre magischen Kräfte sind begrenzt.

Weibliche Exemplare haben eine Lebenserwartung von 30 Jahren, männliche werden aber 200 Jahre alt.

Aussehen

Huldras Feen sind etwa einen Meter groß, haben eine helle Haut, die bei UV-einstrahlung leicht glitzert, und sind ansonsten sehr menschlich in ihrem Erscheinungsbild. Vier von Fünf Huldras Feen sind weiblich. Huldras Feen gelten als unbeschreibbar schön. Die Gesichtszüge der Männer sind so weich, dass auch sie oft für Frauen gehalten werden.

Der Rücken der Huldra Feen ist hohl und durch ein Loch leicht einzusehen. Es sieht aus wie ein hohler Baumstamm. Farbe und Oberfläche sind Holz tatsächlich so ähnlich, dass es auf Rigby yuuta Efisio e Namara den Brauch gab, eine Huldras Fee ins Feuer zu werfen, um es richtig gut brennen zu lassen.

Huldras Feen haben keine Arme und keine Hände. Statt menschlicher Schulterblätter haben sie einen Wandelknochen, der mit bestimmter Magie ausgestattet ist. Dieser Wandelknochen kann jegliche Form imitieren, braucht dafür aber einen Informationsträger.

Fähigkeiten

Huldras Feen sind nicht sehr Magiebegabt, körperlich den Menschen unterlegen und geistig auf dem Stand junger (menschlicher) Kinder.

Der Wandelknochen

Der Wandelknochen ist ein Knochen, der dort liegt, wo bei Menschen das Schulterblatt liegt. Seine Ausmaße sind sehr gering, aber er ist hochgradig mit formbarer Magie gefüllt. Er kann jedwede Form, jeden Stoff, jedes Material imitieren und statt der Arme am Körper wachsen lassen. Da der Wandelknochen aber nicht mit Nervenfasern verbunden ist, kann eine Huldras Fee den Wandelknochen nicht willentlich in etwas verwandeln lassen. Er braucht zudem einen Informationsträger.

Wenn ein Gegenstand in den hohlen Rücken der Huldras Fee gelegt wird, so wird er vom Wandelknochen als Informationsträger erkannt, und der Wandelknochen nutzt diese Information und erscheinungsform, um der Huldras Fee zwei Gliedmaßen wachsen zu lassen.

Legt die Huldras Fee bespielweise einen toten Schmetterling in ihren hohlen Rücken, so wachsen ihr Schmetterlingsflügel. Ist es hingegen ein Stück Stoff, so wächst ihr ein Tuch aus den Schultern, das sie als Mantel trägt. Wenn sie einen menschlichen Arm (oder nur eine Hand) in den hohlen Rücken legt, wachsen ihr menschliche Arme. Die Hautfarbe passt sich in diesem Fall nicht an.


Organisatorischer Hinweis

  • angelehnt an die Huldra (schwedische Fabelwesen)
  • angelehnt an die süßen Feen (wieso haben sie schmetterlingsflügel?) , aber mit einer creepy note, um sie "umzudrehen"
  • beachtet bitte, dass die Huldra Feen für Zanriff verhältnisse nicht sehr klein sind (durschnitssgröße auf zanriff ist 120 cm), für Rigby yuuta Efisio e Namara aber schon
  • diese rasse bieten die perfekte vorlage für den Handel mit abgehackten Gliedmaßen (vorzüglich menschliche Arme, aber auch Flügel von Vögel etc wären nicht schlecht) -> eine Art schwarzhandel
  • wie wäre es mit Mode, die nur die Huldras Feen tragen? Beispielweise könnten frauen dunkle menschenhände bevorzugen, oder solche, die besonders feine finger haben etc.
  • sie könnten auch aus Modegründen für die Ausrottung ganzer Schmetterlingsarten verantwortlich sein