Grexen

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Die grotesken Grexen sind die Hexen auf le Zanriff. Die weiblichen Grexen verfügen über die Gabe der wieder zurück reflexierenden Zukunftssicht und alle haben magische Anlagen. Grexen übernehmen die magische Erziehung im Familienkreis. Sie fliegen auf Flesen (siehe unten).

Aussehen

Grexen sind von ausgesprochener Häßlichkeit. Allerdings erst nach der Pubertät. Erwachsene Grexen werden etwa 120 cm groß (was die Durchschnittsgröße von kulturellen Lebensformen auf le Zanriff ist). Sie gehen aufrecht, haben nur einen Kopf, zwei Beine und zwei Arme, also von recht langweiliger aufrechter Form. Ihre Körper und Gesichter sind kantig und knöchrig, ihre Haut ledrig und grau. Die Augen fallen mit zunehmenden Augen in immer tiefer liegenden Augenhöhlen. Grexen sind extrem faltig, sodass der Eindruck entsteht, sie altern schneller und gravierender als Menschen.

Auf dem Kopf haben Grexen kleine Hörner von einem oder zwei Zentimeter Größe (Wachstum beginnt nach der Pubertät). Ihre Zunge ist lang, das Ende klebrig, wie bei Camäleons. Sie haben auch keine Haare, am ganzen Körper nicht.

Grexen Kinder allerdings sind unvorstellbar schön. Sie sehen Menschen sehr ähnlich, haben blasse Haut, lange, weiße Haare und leuchtende Augen. Diese Schönheit ist eine Art des Selbstschutzes, der mit Zunahme der magischen Fähigkeiten natürlich abgelegt wird.

Geschlechterrollen

Entgegen der landläufigen Meinung gibt es sowohl weibliche als auch männliche Grexen. Männliche Grexen haben keine magischen oder seherischen Fähigkeiten, deshalb werden sie oft nicht als Grexen erkannt. Aus Sicht der weiblichen Grexen werden ihre männlichen Artgenossen gar nicht erwachsen: Sie verlieren ihre Schönheit nicht (oder nicht so sehr) und werden auch nicht so alt.

Ausbildung zur Grexe

Die Ausbildung zur Grexe, die entscheidend ist, um als weibliche Grexe erwachsen zu werden, wird immer von einem Familienmitglied geleitet. Diese Entwicklung ist so wichtig, dass der Körper der Grexe mit den Ritualen der Ausbildung erst seine Pubertät erreicht. Anders gesagt: Die Ausbildung wird nicht begonnen, wenn eine junge Grexe die Pubertät erreicht und ihre magischen/seherischen Fähigkeiten entwickelt, sondern andersrum. Der Körper entwickelt die magischen und seherischen Fähigkeiten erst, wenn die Ausbildung beginnt.

Somit ist auch geklärt, warum manche Grexen schneller erwachsen werden als andere, und manche scheinbar "ewig jung" bleiben.

Die Ausbildung zur Grexe beginnt erst, wenn ein Todesfall vorliegt. Die auszubildene Grexe muss mit ihrer Lehrerin die Beerdigung organisieren - damit beginnt die Ausbildung. Was allerdings Teil dieser Beerdigung ist, ist so ekelhaft, so schrecklich und grausam, dass jede weitere Ausführung unmöglich ist.

Doch erst durch die Zerstörung jeglicher Moralvorstellungen kann eine Grexe überhaupt ihre magischen Fähigkeiten erreichen. Es ist also kein Wunder, dass es kaum nette Grexen gibt, und dass sie eine höchst eigennützige Art sind.

Haustiere

Die Grexen richteten wilde Flesen ab, die in der Wildniss bald darauf ausstarben. Flesen sind Tiere, die aussehen wie Besen und fliegen können. Es sind sehr langsame Tiere, und auch wenn ihr Aussehen es nicht vermuten lässt, Reptilien.

Grexen fühlen eine innere Verbundenheit zu ihren Flesen, und sie kümmern sich auch sehr liebevoll um sie. Die Zucht der Flesen hat zu immer leistungsstärkeren Rassen geführt, mit denen die Grexen gerne durch die Luft fliegen.

Magie